Donnerstag, 21. April 2011

Heimspiel

Hallelujah! Fady in Zürich!

Für einmal beschränkt sich die Reisezeit auf 1 Stunde, ich brauche keinen Koffer zu schleppen, kein Hotel zu suchen und keine verzwickten S-oder U-Bahn-Fahrpläne zu studieren, also alles „easy going“, ein Heimspiel sozusagen, dachte ich im Vorfeld des Ereignisses.

Das war auch alles absolut zutreffend, allerdings hatte ich ein paar Kleinigkeiten ausser Acht gelassen, die dann dafür sorgten, dass der Aufwand, um 3 Songs von Fady zu hören, beinahe grösser war, als für ein ganzes Konzert im fernen Berlin.

- 20 Minuten mit dem Fahrrad zum Bahnhof pedalen, da ich Werktags kein Auto zur Verfügung habe - halb so schlimm, es regnet ja nicht, da wird man schlimmstenfalls ein bisschen verschwitzt.
- am Zürcher HB die Kollegin und den Treffpunkt nicht finden (wer kennt sich denn in Zürich aus, schliesslich sind wir meistens in Berlin!) – macht ja nix, dafür hat man ein Handy.
- es muss noch ein Blumenstrauss her – „don’t worry“, am Zürcher HB kann man alles kaufen, (die Frage seit wann ich denn einem Mann Blumen schenke, schieb ich mal beiseite, schliesslich überreiche ich sie dem Künstler, nicht dem Mann.)
-eine Stunde vor der Location rumhängen, weil noch keiner da ist – „peanuts“, ist ja bloss ein Stündchen, da sind wir anderes gewöhnt.
- nach der Türöffnung die noch dringend benötigten Flyer suchen – prima, die Uebergabe hat hervorragend geklappt und dann
- endlich etwas produktive Action: das langsam eintrudelnde Publikum mit Flyern beglücken, eine Herausforderung der besonderen Art, wenn einige Gäste die Sprache nicht gut verstehen!
Macht aber Spass, wenn der Stapel schnell kleiner wird und wann kommt es schon mal vor, dass man dem Original zum Spass eine Kopie anbieten kann !

Genau, Fady war in der Halle eingetroffen, unauffällig, im Freizeitlook, was aber sämtliche Fandy-Sensoren nicht daran hindert, Alarm zu schlagen. Er gab einem russisch/deutschen TV-Team auf der Treppe zum Balkon sitzend ein Interview.

Ein weiteres kleines Highlight beim Flyern hatte mir eine Besucherin, die ich nicht kannte, beschert, als sie auf den angebotenen Flyer tippte und amüsiert meinte: „jaja, ich bin ja seinetwegen hier!“ Das hört man gern!

Leicht anstrengend wurde es erst, als die Reporterin später die Gruppe Fandys entdeckte und uns auch um ein Interview bat. Selbstverständlich machen echte Fans alles was in Richtung Promo läuft, ist ja keine grosse Sache, der Dame zu erzählen, was wir so genial an Fady finden.
Naja, es wäre keine grosse Sache gewesen, wenn sich nicht Fady unerwartet dazu gesellt und neben mich gestellt hätte. Der altbekannte Blackout-Effekt sorgte dafür, dass „ich habe eine Wassermelone getragen“ zu einer nicht minder „geistreichen“ Fandy-Version mutierte.

Nach einiger Verwirrung um gestrichene Balkon-Sitzplätze, der Platzanweiser sprach auch deutsch, durfte endlich Platz genommen werden, um den eigentlichen Sinn des Abends, das Konzert zu geniessen.
Valeriya bot eine rumdum perfekte Show, mit einer tollen, absolut sicheren Live-Stimme, einer bis in die Stiefelspitzen selbstsicheren Performance und sie wirkte sehr sympathisch. Für ihre Landsleute war es sicher ein super Event; um neue Fans im Westen zu gewinnen, hätte sie meiner Ansicht nach, gelegentlich etwas mehr von den vielen Plaudereien auch in Englisch übersetzen sollen. Der russischen Sprache nicht mächtig, kam man sich etwas ausgeschlossen vor.
Das Publikum war eindeutig zurückhaltender, als wir es von Fadys Konzerten gewohnt sind, so dauerte es doch einige Zeit, bis die Leute mal warm wurden. Aber am Ende hatte sie den Saal voll im Griff, es wurde getanzt, gesungen und getrampelt.
Für uns hiess aber der Star des Abends einmal mehr Fady Maalouf, seine Leistung stand der von Valeriya in keinster Weise nach!

Das Duett kam besonders gut an, aber auch das gefühlvoll vorgetragene „Vers les étoiles“ und das rockige „Fire“ fanden Gefallen beim russischen Publikum. Wir Fandys gaben unser Bestes um mit Begeisterungsrufen und Blumen zu demonstrieren, dass auch der Gastsänger Gäste hat .
Mir scheint, dass diese Tour-Erfahrung seine Professionaliät gesteigert hat, trotzdem hoffe ich, dass er niemals seine ganz grosse Stärke, Gefühle zu vermitteln, zugunsten von Perfektion bis ins kleinste Detail eintauschen wird.

Später kam Fady auch in Zürich noch zu den Fans raus in den Saal, um für Autogramme und Fotos zur Verfügung zu stehen. Dabei gab es erfreulicherweise ein paar neue Gesichter zu sehen. Als er sich vergewissert hatte, dass niemand mehr ein besonderes Anliegen vorbringen wollte, verabschiedete Fady sich und auch wir nahmen langsam den Heimweg in Angriff.

Ziemlich erledigt, zu Hause angekommen, musste ich feststellen, dass auch bei Heimspielen Einsatz gefragt ist, aber immer wieder gerne und hoffentlich bald wieder: Fady im „Schoggi-Land“, dann aber bitte mit vollem Programm im „Chuchichäschtli“.


und zum heutigen Abschluss der Tour singen wir alle noch einmal aus vollem Herzen "Ty grustish" - oder eher "Ты грустишь" :)







by dreamdancer, Fotos by Roxane und g.schnoobs, Video von Xima

Dienstag, 5. April 2011

Fady-Fan sein kann anstrengend werden ;)

So zu beobachten seit einigen Tagen, seit Fady als Gast der russischen Sängerin Valeriya mit ihr auf Tour ist. Berlin, Hannover, Leipzig, Bremen - manche haben das Glück, live dabei zu sein, die große Masse aber hängt vor dem PC. Teils schon abends, wartend auf die ersten Nachrichten: Welchen Song singt er heute? Wie reagiert das Publikum? Am nächsten Tag werden eifrig Photos gesichtet (Fady macht es dem photosammelnden Fan leicht und trägt jeden Abend ein anderes Outfit), und natürlich Videos geguckt. Um alsbald vor allem das Duett zu diskutieren. Valeriyas Stimme allein trifft zwar nicht den Geschmack von jedem, aber beider Zusammenspiel, teils auch mit Fadys untermalendem Gesang, findet großen Gefallen. Die für die meisten Fans fremde Sprache klingt natürlich auch interessant.

Zu den harten Fakten: Nach etwa 30 Minuten stellt Valeriya ihrem zumeist russischen Publikum Fady vor, sie singen das Duett "Ty grustish", danach überläßt sie ihm die Bühne für einen Solosong. Bei der Premiere am 30. März im Berliner Friedrichstadtpalast war dies "Into the Light", in Hannover "Perfect", in Leipzig und Bremen "Fire". Die anwesenden Fans berichten durchweg von positiver Resonanz.

Gestern und heute (4. und 5. April) meinte man eigentlich, eine Pause zu haben. Nichts da: Radio- und TV-Termine standen an, besonders schön war ein Studiointerview bei RTL Luxemburg. Von Bremen nach Luxemburg? Jawohl ! Für Fady dürfte das Ganze doch noch einen Tick anstrengender sein als für uns ;)

(by uneFan, photo by Roxane)

Dienstag, 29. März 2011

Viva Caruso !

Auch wenn die Temperaturen in Berlin an diesem Wochenende nicht so frühlingshaft ausfielen, wie man eigentlich hätte erwarten können, so hat das dem Motto von Fadys Konzerten im Tempodrom „Enjoy the spring“ nicht das Geringste anhaben können. Ganz im Gegenteil – in der Hauptstadt Deutschlands kam an diesem Wochenende sogar ein wenig südländisches Flair auf und das lag bestimmt nicht an der doch eher mittelmässigen Pizza, die uns spätabends von einem etwas verhaltensoriginellen Kellner serviert wurde.

Einerseits trieb Fady mit seinen Jungs die gefühlsmässige Quecksilbersäule am Samstag mit seinen temperamentvollen Rock-Pop und Funk-Interpretationen bis knapp unter den Siedepunkt, andererseits erinnerte sein etwas ungewohntes Outfit, mit Sonnenbrille, Weste und weissen Schuhen, ein ganz klein wenig an „Il Padrino“, was seiner Ausstrahlung allerdings keinen Abbruch tat - auch in dieser Hinsicht gelegentlich eine „neue Farbe“ ;).


Mit der bereits in Oberhausen bewährten Songauswahl blieben bei einem partybegeisterten Publikum kaum Wünsche offen, sogar die wenigen eingestreuten Balladen schienen mit mehr Power gesungen zu sein. Fady hat mit fundiertem Können, charismatischer Ausstrahlung, pulsierender Energie und Lebensfreude einen einfach unwiderstehlichen Cocktail gemixt, dessen Wirkung sich kaum jemand entziehen konnte.
Salute!

Erwartungsfroh und äusserst gespannt auf das Kontrastprogramm mit Piano, pilgerten die Fans dann am frühen Sonntag-Nachmittag erneut zum Veranstaltungsort und stellten sich ususgemäss zwischen einer und mehreren Stunden an, man will schliesslich alte Gewohnheiten nicht missen, Plattfüsse und schmerzender Rücken gehören doch irgendwie zum Fan-Leben, und der Live - Austausch mit den Freunden, die aus den verschiedensten Ecken Europas anreisen, darf auch nicht zu kurz kommen.

Der Anblick der Setliste, die ja immer von den eifrigen Fotojägern geknipst wird, machte mich erstmal sprachlos, das musste wohl ein Irrtum sein, bestimmt die falsche Liste! Neben den erwarteten Jazz/Soul-Titeln wie: „you gotta be, autumn leaves, get here“oder „summertime“ waren Rocksongs wie „Mercy, Kiss “ und „Fire“ gelistet!!!

Das gibt’s doch gar nicht! Aber dann…der letzte Song auf der Liste – „Caruso“ …. jaaaaaa!!! Ich muss wohl wie ein hyperventilierender Frosch rumgehopst sein, um möglichst jeden darüber aufzuklären, was uns da bevorsteht!

So sank dann der Geräuschpegel langsam aber sicher von fröhlichem Schnattern zu erwartungsvollem Gemurmel, um schliesslich nach dem Lichterlöschen bei der ersten Bewegung des roten Vorhangs wieder zu einem Begrüssungssturm anzuschwellen, der die beiden Künstler auf die Bühne begleitete.

Ric’s wunderbare Piano-Begleitung erlaubte es Fadys Stimme, sich richtig zu entfalten und ihre Einzigartigkeit in allen Nuancen deutlich zu machen. Und nein, es war nicht die falsche Liste…man kann - präziser gesagt, FADY kann - Rocksongs nur mit Piano performen, und auch das hat eine ganz spezielle Wirkung. Als gesetzteres Semester lässt man sich nicht auf die Äste raus, daher will ich den Effekt dieser Version von „Kiss“ mal als „interessant“ bezeichnen ;)

Fadys witzige Ansagen haben es gelegentlich auch in sich, fordert er die Fans doch gleich mehrsprachig auf, ihn zu küssen, er werde wohl bald viele rote Flecken im Gesicht haben (hektische rote Flecken dürften wohl eher in anderen Gesichtern zu finden sein, aber das Saallicht ist ja gnädig). Die spanische Aufforderung „Besame mucho“, immer wieder ein akustischer Hochgenuss, liess dann wieder das südliche Ambiente aufkommen, das dann wie erwartet mit „Caruso“ seinen krönenden Höhepunkt erreichte.


Fady, Fady, wenn das wirklich das Resultat von zuviel Pizza- und Pastagenuss sein sollte, wie Du angemerkt hast, also…. ich hätte eine ganz passable hausgemachte Lasagne anzubieten, wer weiss, vielleicht würden wir ja dann sogar „nessun dorma“ zu hören bekommen, „o sole mio“ hast Du ja laut eigenen Angaben auch schon mal gesungen ;) Bei deinem Sportpensum kann das bisschen Pasta ja kaum was ausmachen, allenfalls freuen sich ja auch die beiden „Garfields“ über Reste von Lasagne.

Leider kann es viele Gründe geben, an einem Konzert nicht teilhaben zu können, vom leidigen Budget, über Gesundheitsprobleme bis zu privaten Verpflichtungen, das kennen wir wohl alle, aber so ein Konzert verpasst zu haben - che peccato! Was für ein Jammer!

(by dreamdancer, photos by g.schnoobs)

Montag, 28. März 2011

Enjoy the spring

"Enjoy the spring" war das Tempodrom-Konzert am Sonntag betitelt, und einen phantastischeren Frühjahrsbeginn kann man sich nicht wünschen. Nach dem Temperamentsausbruch am vorhergehenden Abend gab es jetzt besinnlichere, aber nicht minder kraftvolle Klänge zu erleben. Zum ersten Mal durften wir Fady auf italienisch hören, mit "Caruso", zweifellos ein Höhepunkt des an berührenden Momenten überaus reichen Konzertes. Großer Dank gebührt auch Ric "Ricardooo" Engelhardt, der aus dem kleinen Klavier (hat das Tempodrom keinen Flügel?) alles herausholte.

Ein ausführlicher Bericht über beide Tage folgt demnächst...

Sonntag, 27. März 2011

Einmal Luft holen

... bevor es weitergeht, denn gestern abend während des ersten Konzertes des Frühlings-Doppels war das quasi unmöglich: mit solcher Wucht brachten Fady und Band (und Publikum) das Tempodrom zum Beben. Da mutierte selbst "Blessed" zum Powersong. Diese Konsequenz hat aber auch Spaß gemacht, Stimme top, Band top, Stimmung top. Schnell noch ein Photo, und dann auf zur zweiten Halbzeit!



(Text, Photo by uneFan)

Samstag, 5. März 2011

Rollentausch

3. März 2011, Berlin, Tempodrom. Nachdem Fady kürzlich im Chat feststellte, "wir haben schon in Tempodrom viele schöne momente erlebt", machte er sich einen netten Abend in umgekehrter Rolle. Zur Berliner Premiere der Holiday on Ice-Show "Tropicana" war er als VIP-Gast geladen. Nach einem Smalltalk mit Fans bei der Ankunft wurde er auch schon vor die Blitzlichter und Mikrofone des roten Teppichs gebeten. Die Show konnte er dann aus dem VIP-Bereich ganz nahe am Eis verfolgen - darunter Lou Bega auf Kufen!

Montag, 28. Februar 2011

Gastsänger: Fady Maalouf

Fady geht auf Tour. Endlich mal große Hallen mit Saalplan und Sitzplatzwahl:) und vierstelligen Zuschauerzahlen... Aber getreu seinem Motto "Schritt für Schritt" agiert er bei dieser Tour (15 Deutschlandtermine, ein Auftritt in Prag und in der Schweiz) als Gastsänger - d.h. Fady begleitet Valeriya (die zwar hierzulande kein (?) Mensch kennt, aber bereits seit 1989 zwölf Alben veröffentlich hat, bei den MTV Awards zur besten russischen Sängerin gekürt wurde, als Jurorin beim russischen X-Factor arbeitete, und....).
Was Fady singt, ist noch ein Geheimnis - in der Gerüchteküche munkelt man über zwei Songs und ein Duett ... wir sind gespannt.

Fady wünschen wir alles Gute! Dass er viele Menschen überzeugen kann und neue Fans gewinnt! Reiche Erfahrungen macht und diese Zusammenarbeit wieder ein Stückchen weiterbringt. Schritt für Schritt.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Soul/Funk gefällig?



Schon zum zweiten Mal habe ich nun mit leicht gemischten Gefühlen mein Bündel geschnürt und mich der Deutschen Bahn auf dem Weg nach Oberhausen anvertraut. Diesmal bezog sich das leichte Unbehagen allerdings keineswegs darauf, was man sich unter „Schacht“ für eine Location vorzustellen hat, denn dass man sich dort wohlfühlen kann, wusste ich ja schon. Nicht zuletzt, das muss hier mal gesagt sein, auch dank des wirklich zuvorkommenden Personals.

Nein, es war eher Fadys Ankündigung, mit welchem Musikstil er uns überraschen würde. Das klang alles so gar nicht nach meinem Gusto, Funk? Dance? ….wenn es denn sein muss!!

Als der Zug Nähe Duisburg nur noch Schritt-Tempo fahren konnte, es geht ja nicht an, dass man mal pünktlich irgendwo einfährt, ist mir bewusst geworden, was für ein friedliches Völkchen wir Fandys doch eigentlich sind. Immerhin hat uns hat die Polizei noch nie mit Grossaufgebot von den Zugschienen holen müssen, wie die Fussballfans. Und die streiten sich bloss um ein Stück rundes Leder ;)

So gestaltete sich denn auch das Anstehen in der Kälte als friedliches Stelldichein, wo auch mit Angeboten vom Grill, Kaffee und Glühwein für gute Laune gesorgt wurde.
Diese erfuhr noch weiteren Auftrieb, als sich die Vorband als erfreuliche Überraschung entpuppte. Die Jungs brachten mit Rock’n Roll jeden Jahrgang in Schwung.

Als schliesslich ein freudestrahlendes Energiebündel namens Fady nach seiner Band auf die Bühne gehüpft kam, waren alle Zweifel mit einem Schlag weggewischt, was immer er auch singen würde, es würde grossartig sein!
Dieser unglaublich vielseitige Künstler kann mir quasi jeden Musikstil schmackhaft machen; von ihm gesungen könnte ich mich wohl sogar mit einem Alpjodler anfreunden, und das will was heissen;)


Aber es war dann „Not that kind“ von Anastacia, den er als Eröffnungsong gewählt hatte, gefolgt von „Superstition“ von Stevie Wonder, was einfach auch super zu ihm passt.
Eine Lichtbildershow auf einer Leinwand sorgte für einen passenden Rahmen und mystisch anmutender Nebel hätte in Bodennähe in schönen Kaskaden von der Bühne fliessen sollen. Leider entpuppte sich die Nebelmaschine als äusserst widerspenstig und verteilte den Nebel nach eigenem Gutdünken.

Die Titel aus dem 2. Album, „Fire“, Anytime“ und „Into the light“ wechselten in harmonischer Folge mit neuen Coversongs wie „Bad girls“, „I wish“ und „alten Lieblings“ wie „Freedom“, „Free your mind“ und natürlich „Kiss“.
Zur grossen Freude vieler Fans, gab Fady zum ersten Mal „Rehab“ zum Besten, der allererste Song, den wir von einem mit Schlapphut getarnten, eher schüchtern wirkenden jungen Mann auszugsweise und a capella zu hören bekommen hatten. Ist das wirklich erst 3 Jahre her?

Und natürlich durfte auch eine Akustikversion mit Pivos Begleitung auf keinen Fall fehlen, diesmal „Holding on to water“. Schliesslich kamen mit „Get here“ mit Rics Pianobegleitung, ein Genre mit dem Fady ganz besonders brilliert, auch die Freunde des getrageneren Gesangs auf ihre Kosten.

Mit den Stimmungskrachern „Burn“ und „Mercy“ fand ein wunderbares Konzert seinen fulminanten Abschluss, wie immer gefühlsmässig viel zu früh, man hätte noch ewig zuhören können.

Dem Bedürfnis der Besucher, sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, wurde einmal mehr mit dem Angebot einer Aftershowparty Rechnung getragen – ein rundum gelungenes Event!

„Whatever you sing, what ever it be, not the fire, not the rain, they wont stop us…anytime, anyplace…..we will be there“.
Der Frühling kann kommen, wir werden im Tempodrom erwartet




(by dreamdancer, Foto by David Ulbrich und Marion, Video: Copyright: Achim Held - www.volkan-baydar-fanclub.de)

Sonntag, 20. Februar 2011

Es ward funky in Oberhausen

... bis unsere Korrespondentin aus den Puschen kommt, hier zur Einstimmung ein Video von Nellymaus - Fady und die Bad Girls....(und ein paar Kreischies)


Mittwoch, 2. Februar 2011

Fady im Interview

Am Montag abend war Fady zum zweiten Mal Gast beim Startag auf suedstars.de - ein schönes langes und überaus interessantes Interview, viele Songs aus dem Into the Light-Album - und das alles zwei Stunden lang.

Wer das verpasst hat, muss sich nicht grämen, denn hier ist der Link zum Download. Viel Spaß!!

Mittwoch, 12. Januar 2011

Legenden und Helden

Kürzlich stürmte in der Schweiz ein Rapper die Charts mit dem Titel „Legenden und Helden“. Das war der offizielle Song des eidgenössischen Schwing-u. Älplerfestes in Frauenfeld, und da drängt sich mir dann doch die Frage auf, wie es ein Rap schaffen kann, bei einem sonst bis auf die Knochen konservativen Publikum Furore zu machen. Zum einen sieht sich wohl auch diese Bevölkerungsgruppe gern „modern“, zum anderen, und darüber möchte ich näher sinnieren, hat sich das Volk wohl zu allen Zeiten nach Helden und Vorbildern gesehnt.

Den Ritter ohne Furcht und Tadel und das aus der Ferne verehrte Burgfräulein gibt es allerdings längst nicht mehr, es gab sie in der Realität auch nie, weil die Menschen nun mal nicht so sind, wäre ja auch todlangweilig.

So manche Legende ist unterdessen schonungslos demontiert worden und hat bei vielen „Verehrern“ wohl ein flaues Gefühl der Enttäuschung hinterlassen.
Heilige gibt es indessen noch, was vielleicht daran liegen mag, dass diese zu Lebzeiten eher als Querulanten galten und ihrer Überzeugung oft bis in den Tod treu blieben.

Ein uriger Schweizer Politiker hatte schon vor Jahrzehnten, als die Presse sich herausnahm, am Image eines Idols zu kratzen, ganz lakonisch und volksnah kommentiert:“Je höher der Affe klettert, desto besser sieht man seinen Hintern.“ , unterdessen ein „geflügeltes Wort“ um den Umstand auszudrücken, „je höher der Bekanntheitsgrad, desto mehr wird auch das ganze Umfeld umgepflügt und es kommen auch Details an die Öffentlichkeit, die nicht jeder goutieren mag“.
Manch ein „grosser Star“ scheint das heutzutage sogar wörtlich zu nehmen, als Kletterhilfe sozusagen, und bemüht sich mit möglichst grossen Skandalen Aufmerksamkeit zu ergattern, um Musik-Karriere zu machen. Eine höchst bedauernswerte Entwicklung, welche das Niveau oft unter einen tragbaren Punkt senkt.

Da läge es dann am Musikfreund, dieser Entwicklung Gegensteuer zu geben und wirklich talentierte Leute zu unterstützen, die solche Eskapaden nicht nötig haben, sondern mit echtem Talent und viel Arbeit den Aufstieg angehen.

Im Laufe der Zeit sieht man viele Idole vom Sockel stürzen, manchmal mit viel Getöse, manchmal geraten sie auch nur in Vergessenheit, so dass man schließlich zu der Erkenntnis kommt: Jeder Mensch verfügt über Talente und Vorzüge und kann ein Stück weit Vorbild sein, nie aber ist jemand in jeder Beziehung perfekt oder gar anbetungswürdig.

Die Helden unserer Zeit sind Menschen wie Du und ich, mit Fehlern und Schwächen, aber sie leisten auf irgendeinem speziellen Gebiet Glanzleistungen, z.B. im Sport, in der Politik oder eben in der Unterhaltungsbranche , wofür man ihnen Achtung und Bewunderung zollt. Sind diese Leistungen so eindrücklich, dass sie den Zahn der Zeit überdauern und in Erinnerung bleiben, so werden daraus Legenden geboren.

Jeder Bewunderer hat es indessen selber in der Hand, sich den Blick für das Wesentliche frei zu halten und sich weder von verklärender Massenhysterie noch von „Hexenjagden“ anstecken zu lassen, um sich die Freude an seinem Idol zu bewahren.

(by dreamdancer)

Sonntag, 2. Januar 2011

„Happy new year, (Miss Sophie)!"


Anscheinend führt kein Weg an Freddy Frintons Silvester-Klassiker vorbei, denn obwohl ich für dieses Jahr was Besseres vorhatte, als mir diesen jedes Jahr stereotyp - zwar mit Vergnügen - wieder zu Gemüte zu führen, wurde ich nicht nur am Eingang des Meistersaals durch das vorausgehende Programm daran erinnert, sondern manche Situation auf Berlins Bürgersteigen hatte mit den „Tigerkopf-Possen“ des guten alten James grosse Ähnlichkeit.

Dennoch:„Berlin ist immer eine Reise wert!“ Sogar bei klirrender Kälte, vereisten Gehsteigen und chaotischem öffentlichen Verkehr. Vor allem aber dann, wenn der eigentliche Grund der Reise ein ganz besonderer ist, nämlich die Aussicht, den Jahreswechsel zusammen mit Fady Maalouf in einem festlichen Rahmen verbringen zu können.

Grosse Ereignisse werfen aber bekanntlich ihre Schatten voraus! So waren auch über der Fanbase im Vorfeld des Events nicht nur Schönwetter-Wolken auszumachen, wie das bei „Familien“ zu gewissen Feiertagen leider häufig vorkommt, demzufolge manch Einer die Location eher mit gemischten Gefühlen betreten haben mag.

Die „Osteria Caruso“ (welch passender Name !) entpuppte sich aber schon mal als sehr heimeliges Lokal, dessen ganzes Ambiente „Italianità“ ausstrahlte, die sich auch bei dem ausgezeichneten Essen bestätigte. Die Veranstalter waren sichtlich um das Wohl ihrer Gäste bemüht, einziger Wermutstropfen – später Eingetroffene mussten in einem etwas nüchterneren Speisesaal Platz nehmen.

Der eigentliche Höhepunkt des Abends, das Konzert, wurde von einer Vorgruppe aus Streichmusikern eröffnet, die dem wunderschönen Meistersaal entsprechend dem Anlass eine klassische Note verliehen, allerdings auch einen etwas sehr starken Kontrast zum Hauptprogramm bildeten.

Nach einer kurzen Pause betrat Fady endlich die Bühne und stellte gleich mit seinem Eröffnungssong stimmgewaltig wie immer, klar: „I want to know what love is“!!, um dann aber gleich mit „All summer long“ zu einem lockereren Thema überzuleiten und scherzhaft zu verkünden, dass nun das von ihm zusammengestellte Fitnesstraining, aufstehen, tanzen, sitzen, aufstehen…..beginne.

Da Silvester natürlich in erster Linie Party-Time bedeutet, wechselten immer wieder Partysongs mit gemässigteren Rhythmen. Nebst „Burn, Into the light, Fire und Sway“ standen ausnahmsweise wieder vermehrt Cover-Songs auf dem Programm.

Als besonderes Geschenk gab Fady noch mal „Helpless when she smiles“ zum Besten, ein ständig geäusserter Wunsch sehr vieler Fans.

Der Favorit des Abends dürfte aber für viele „Hallelujah“ gewesen sein, ein Titel, der Fadys Stimme und Ausstrahlung vollends entgegenkommt, aber für einmal haben schon die ersten Takte eines ganz anderen Songs für einen nicht ganz ladyliken Begeisterungsschrei meinerseits gesorgt: Fady covert Joe Cocker!!! und nicht mit irgendeinem Titel, oh nein:„You can leave your hat on“!
Unpassend? Weit gefehlt, das war :…., das darf ich gar nicht aussprechen;)
Dass irgendwie mitten im Song die Musik ausgefallen war, tat der Sache keinen Abbruch, im Gegenteil, der gewohnte Dialog mit dem Publikum kam wunderbar zum Tragen, die Fans klatschten den Rhythmus und kamen in den Genuss von Fady à capella, yeah!

Kurz vor Mitternacht wurde jedem Gast ein Glas Sekt gereicht und selbstverständlich wurde das Neue Jahr angezählt und darauf angestossen. Danach griff Fady erneut zum Mikro, sang noch weitere Partykracher und mischte sich anschliessend unters Volk, um mit seinen „Fandys“ zu tanzen und für Fotos zur Verfügung zu stehen.
Leider war die Discomusik wieder einmal so laut, dass Nicht -Tänzer nicht mal ausserhalb des Saals eine Unterhaltung führen konnten, ohne anderntags wegen akuter Heiserkeit den Eindruck zu erwecken, als Ultrafan bei einem Fussballspiel den Ball akustisch mit gekickt zu haben.




Summa summarum haben wir einen sehr schönen Abend erlebt, selbst wenn der Ton für unsere unterdessen durch die Liveband verwöhnten Ohren etwas laut und gelegentlich in den hinteren Rängen „einen Tick“ übersteuert geklungen hat.

Um auf mein persönliches Highlight zurückzukommen, „You can leave your hat on“: nein, Fady, im Gegenteil, ich ziehe meinen Hut vor Deiner Leistung in jeglicher Hinsicht und da Neujahr ja üblicherweise mit guten Vorsätzen angegangen wird, sollten wir Fadys Eingangsfrage „I want to know what love is“ in dem Sinne beantworten: „Liebe ist: sich gegenseitig mit allen Stärken und Schwächen anzunehmen und persönlichen Freiraum zu respektieren“, so dass wir in Zukunft nicht nur sehr gute Konzerte, sondern auch wieder pure Magie teilen dürfen.

Happy New year!


(by dreamdancer, Fotos by ameno)

Montag, 27. Dezember 2010

Quo vadis?

Quo vadis - wohin gehst Du? Wörtlich genommen war diese Frage im Laufe des 3. Fady-Jahres einfach zu beantworten: der Eventkalender hat den Tross der Fans zielsicher an die unterschiedlichsten Veranstaltungsorte geleitet, die über ganz Deutschland verteilt waren, wenn auch einige Regionen öfter in den Genuss eines Konzerts von Fady Maalouf kamen, während andere immer noch geduldig auf ihre Sternstunde warten.

Der Startschuss zur Into the light Tour fiel am 26.3. in der Kulturbrauerei in Berlin mit dem Release-Konzert des heiss ersehnten neuen Albums. Die ungewohnt elegant „kostümierten“ Fans erlebten eine tolle Show mit teilweise selbstgeschriebenen Songs, die wie erwartet, diesmal mehr den Rockpop- Bereich bedienten. In unauslöschlicher Erinnerung wird den Meisten wohl Fadys Auftritt bei der After-Show-Party bleiben, wo er sich ohne Berührungsängste ins Getümmel stürzte und auf diese Weise vielen Fans das Erlebnis verschaffte, einmal mit ihm getanzt zu haben ( wenn auch nur für Sekunden;)
Dass er anschliessend die Geduld und Energie aufbrachte, auch noch 2 Stunden lang Autogramme auszustellen, sucht wohl seinesgleichen!



Nächste Station der Into the light-Tour war dann am 14.5. die Markhalle in Hamburg, wo Fady nicht nur mit Unterstützung seiner Live-Band Partyfeeling erzeugte, sondern die Fans auch mit Akustik-Versionen zu Tränen rührte, unter anderem mit einem langersehnten Wiederhören mit der Cover-Version von „She’s like the wind“.

Der Wonnemonat hatte es wirklich in sich, auf HH folgten gleich 3 Events am gleichen Wochenende:


-die Charity Veranstaltung in Gross-Gerau, die in erster Linie durch ihre Lautstärke und einen voreingenommenen Moderator, den Fady eines Besseren belehrte, von sich reden machte.
- das promotechnische Highlight des Jahres, Fadys Auftritt im ZDF Fernsehgarten und
- die Samsung Beach-Party, bei der die Badetücher über die Kleidung und über das Mikro gehängt wurden, weil das Wasser aus der falschen Richtung kam, was aber der Stimmung keinen Abbruch tat.

Auch der Juni brachte einiges an „Fady-Live“ mit sich, das Havelfest in Brandenburg, ein Strassenfest, das einen braungebrannten, stimmgewaltigen Fady in weiss und türkis erlebte, der nebst einem Geburtstagsständchen für das Töchterchen des Moderators auch wieder Autogramme bis zum Abwinken ausstellte.

Eine ungewohnte Herausforderung war bestimmt der Auftritt beim CSD in Berlin, die Fady problemlos vor 450 000 Besuchern mit Bravour und dem sicheren Gespür für angepasstes Outfit und Auftreten meisterte.

Die diesjährigen FC-Konzerte führten für einmal in den „Süden“, nach Garching und München, was für viele Fans unerwartet eher zum logistischen Problem wurde, als dass die kürzere Anreise zum Tragen gekommen wäre. In Garching überraschte Fady mit Jazz, Swing und Soul, nur am Piano begleitet von Ricardo, der übrigens auf diese Weise sein Licht unter dem Scheffel hervorholen konnte. Im zweiten Teil wurde in gewohnter Manier die Bühne gerockt, was anderntags in der randvollen Kranhalle in München, diesmal mit der Live-Band nahtlos weitergeführt wurde. Für speziell emotionale Momente sorgten wiederum Akustik- Versionen mit Pivo und André als Begleitung.

Wie jedes Jahr durfte natürlich ein Event von Fadys eigenem Charity-Verein Blessed e.V. nicht fehlen: dieses Jahr mit einem Konzert und einem Sommerfest in Giessen, das leider seinem Namen alle Ehre machte. Davon lassen sich aber Fandys nicht die Laune vermiesen und das gemeinsame TV-Erlebnis, Fady beim VOX-Promi-Dinner auf Grossleinwand zu geniessen, liess wohl kaum noch Wünsche offen.

Im September führte die Reise dann wieder nach Berlin, diesmal an die IFA, endlich ein Open-Air ohne Regen, zu dem sogar Fadys Eltern angereist waren, die sich nach seinem Auftritt auch mit den Fans unterhielten.
Wie es sich für einen Star geziemt, reiste Fady gleich weiter, um anderntags den nächsten Termin im Mediapark in Köln wahrnehmen zu können, ein Open Air Konzert ehemaliger DSDS- Teilnehmer und er schaffte es zur grossen Ueberraschung und Freude der FC-Mitglieder noch am gleichen Abend die Geburtstagsfeier seines Fanclubs mit seiner persönlichen Anwesenheit zu beehren.

Den wohl besten Auftritt in Sachen Rockpop lieferte Fady dieses Jahr im Schacht in Oberhausen ab, selbstsicher, locker und freudestrahlend, viele Songs mit einem Touch in Richtung Jazz, was einigen Titeln ausserordentlich gut bekommt und eine eigene Stilrichtung erahnen lässt.

Mit dem Oktober und November stand dann definitiv die zweite Linie ins Haus, die Voice und Soul Tour, in deren Rahmen Fady in Zusammenarbeit mit Ralph einem überwältigten Publikum seine wahren Qualitäten als Sänger mit klassischen Jazzstücken und neu arrangierten eigenen Songs bewies. Berlin, Hamburg und Köln waren Stationen dieser Reise, wobei Köln als Weihnachtskonzert mit einem gemischten Programm aufwartete.

Die Freunde der „leichteren Musik“ mussten allerdings auch nicht verzichten, in Flensburg und in einem Kölner Club wurde dazwischen auch ihr Musikgeschmack bedient.

Nachdem nun die rein räumliche Frage beantwortet worden ist, drängt sich dem interessierten und engagierten Fan auch ein „Quo vadis“ in künstlerischer Hinsicht auf. Dass Fady ein „Hansdampf in allen Gassen“ ist und sich in keine Schublade pressen lassen will, hat wohl inzwischen jeder begriffen; zusätzlich hat seine unerschöpfliche Kreativität für hauseigene Weihnachtsgeschenke gesorgt. Während sich ein Teil der Base mit hellem Entzücken mit Souvenirs made by Fady eindeckte, hatten wohl die reinen Musikliebhaber gelegentlich verwirrende Träume von tanzenden Pinseln, Parfümflaschen und Kalendern.

Die Autorin hingegen träumt davon, in nicht allzu ferner Zukunft ein Interview zu erleben, bei dem die Frage nach dem Grund für den plötzlichen Durchbruch, wie schon von vielen anderen Musikern, damit beantwortet wird: „.. dass ich musikalisch immer genau das gemacht habe, was ich für richtig hielt und mich keinem Diktat von aussen gebeugt habe.“

Es führen viele Wege nach Rom, solange der Reisende sich seines Zieles sicher ist, können auch gelegentliche Umwege als Erfahrung dienen.

Alles in Allem verdanken wir Fady ein weiteres Jahr voller wunderbarer, hochemotionaler Momente (in alle Richtungen), und zum Abschluss des Jahres führt uns die Reise einmal mehr ins „Zentrum der Macht“, nein, nicht nach Rom, diese Aera ist wohl definitv Geschichte, - wir verbringen Silvester in Berlin – mit FADY!

Die Agenden füllen sich bereits wieder mit Reisezielen für das kommende Jahr und beantworten somit wenigstens die rein ortsbezogene Frage, alles andere bleibt spannend:



(by dreamdancer, Fotos by Knaur, David, Roxane, Nelly, uneFan, yenos876, wandtattoo.de)

Freitag, 24. Dezember 2010

Frohe Weihnachtstage!!





Fady Maalouf: Adeste Fideles

(Fotos by ameno, Beate - und das Adventskalenderfoto by Judith)

Donnerstag, 16. Dezember 2010

"Foto des Jahres" - Die Nominierten

oooops, da sind es doch mehr als 10 geworden - es war schwer, aus den Einsendungen die 12... 13.... 14, na gut, ist bald Weihnachten, legen wir noch einen drauf: 15! Finalisten zu wählen! Es half natürlich, dass einige Fotos doppelt und dreifach oder gar xfach nominiert wurden. Andere fielen heraus, weil sie nicht vom Fotografen autorisiert waren, oder weil sie rettungslos unscharf waren. Auch wurden keine Fotos mit berücksichtigt, die von den offiziellen Fotografen aufgenommen wurden - ganz einfach, weil sie ganz andere Möglichkeiten haben als wir Normalo-Fans. :)

Also dann, auf gehts! Votet (bis zum 26. Dezember, ihr braucht über Weihnachten sicher etwas sportliche Betätigung des Zeigefingers) - am 27. wird dann - tataaaaa - das Siegerfoto gezeigt, dann mit Signatur (ihr habt es sicher schon gemerkt: alle Copyrights sind stümperhaft entfernt worden, damit - wenigstens in der Theorie - die Fotografin unbekannt bleibt). Bitte höchstens drei ankreuzen (ja, ich weiß, es ist schwer, aber .....).


Und hier sind sie (anklicken zum Vergrößern):






Nun. Die Abstimmzeit ist vorbei. Die Auswertung der Protokolle auch. Und leider stellte ich dabei fest, dass einigen ein spezielles Foto so gut gefallen hat, dass immer und immer wieder von der gleichen Adresse aus dafür gevotet wurde, im Stundenabstand (aber nicht zwischen 8 und 17.oo Uhr - ich freue mich, dass der eifrige Fan zwischendurch auch mal arbeitete). Gruß an Bayern - südlich von München. Foto 13 wird disqualifiziert. Und wenn wir schon dabei sind: Foto 15 ebenfalls, danke hierfür an eine Berliner Adresse. Tja. Ich muss sagen, der Spaß am Foto des Jahres ist mir grad verhagelt. Klar, könnte ein anderes nachrücken - aber bis auf Foto 1 (das ja nun definitiv nur eine Stimme hat und hier sicher nicht manipuliert wurde), wurden bei fast allen Nominierten von einer Adresse mehrfach gevotet. Das war nicht Sinn und Zweck des Ganzen. Es tut mir für die Fotografinnen von Herzen leid, dass sie ihre Fotos nun nicht wirklich "einschätzen" können. Gehen wir also davon aus, dass jedes ein Foto des Jahres ist. Oder auch keins. Whatever.